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Wärmewende für alle!

Logo http://biowaerme.fnr.de/biowaerme

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Egal ob Mieter oder Eigentümer, ob in der Stadt oder auf dem Land: Ihre Heizung sollte Ihnen nicht egal sein. Sie kann einen wertvollen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten!

Informieren Sie sich hier zu den Möglichkeiten, umweltfreundlich, nachhaltig und klimaschonend zu heizen und dabei noch Kosten zu sparen.

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Prof. Dr. Daniela Thrän, Deutsches Biomasseforschungszentrum (DBFZ)

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Andreas Grund, Bürgermeister von Neustrelitz

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Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten

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Moderne Heizungsanlagen bieten viele Möglichkeiten, Bioenergie und andere Erneuerbare Energien bestmöglich zu kombinieren.

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Gründen Sie als Mieter mit anderen Mietparteien eine „Heizungs- bzw. Energiegenossenschaft“! Eine gemeinschaftliche Heizungsanlage oder ein Blockheizkraftwerk – befeuert mit Pellets, Hackschnitzeln, oder Biomethan – versorgt Sie und Ihre Nachbarn mit Wärme und ggf. auch mit eigenem Strom.

Sie sind Vermieter und eine Modernisierung der Heizanlage ist notwendig:
Ein Contracting-Modellmit einer Biomasseanlage schont Ihr Budget, gewährleistet die Zukunftsfähigkeit Ihres Eigentums und gibt die effiziente Wärmebereitstellung in professionelle Hände. Dank öffentlicher Fördergelder profitieren Mieter und Vermieter.

Lassen Sie sich von Energieberatern und Contracting-Dienstleistern unterstützen

Fazit: ...ob Neubau, Altbau oder Sanierung:
Biowärme ist natürlich zukunftsfähig!


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Abb 011 2018 0322
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Deutschland verfügt über die größten Biomassevorräte Europas und hat die modernste und nachhaltigste Waldbewirtschaftung der Welt. Von Laubhölzern wie Buche oder Eiche oder Nadelhölzern wie Fichte, Kiefer und Tanne, ob als Energieholz aus dem Wald oder als Rest- und Abfallholz aus Industrie und Gewerbe: Holz ist ein sehr bedeutender Rohstoff und Energieträger. Und es können noch weitere Energieholzpotenziale erschlossen werden.

Holz ist der wichtigste Wärmelieferant unter den erneuerbaren Energien.

Deutschland ist führend in der Erforschung nachwachsender Rohstoffe und
Innovationsführer bei Biowärmetechnologie.

Abb 011 2018 0322
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Prof. Dr. Daniela Thrän, Deutsches Biomasseforschungszentrum (DBFZ)

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Bioenergie ist für ca. 40 Prozent aller Treibhausgas-Einsparungen aus erneuerbaren Energien verantwortlich.

Im Wärmesektor werden derzeit 88 Prozent der erneuerbaren Energie aus Biomasse wie Holz, Energiepflanzen, Stroh und Bioabfällen bereitgestellt.

Die Treibhausgas-Einsparungen durch die erneuerbaren Energien beliefen sich in den vergangenen zwanzig Jahren auf 1,8 Mrd. Tonnen CO₂-Äquivalente.

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der beim Aufwachsen etwa so viel CO₂ aufnimmt, wie er beim Verbrennen wieder freisetzt. Somit leisten Sie durch das Heizen mit Holz einen wichtigen Beitrag zur CO₂-Einsparung.

Eine moderne Einbautechnik bei Einzelraumfeuerstätten und Heizkesseln mindert den Feinstaub-Ausstoß um 86 Prozent.

... doch woher kommt denn eigentlich die heimische Biowärme?
Kommen Sie mit nach draußen, in den Wald und auf die Flur ...

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Sprechen Sie uns an, wir informieren Sie gerne!

Ihre Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR)
Fachinformation Bioenergie:
0 38 43/69 30-199

fnr.de
heizen.fnr.de

Weiterführende Broschüren und Informationsblätter finden Siehier.

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Das Landhotel Stemp im Bayerischen Wald betreibt eine Holz-Kraft-Anlage mit 30 kWel und 73 kWth.

Anlage: Holz-Kraft-Anlage „HKA 30“ (Hersteller)
Leistung: 30 kWel und 73 kWth
Laufleistung: ca. 8.000 h
Stromnutzung: Volleinspeisung ins öffentliche Netz, Vergütung nach EEG
Wärmenutzung: Gebäudeheizung, Pools, Saunen, Hackschnitzeltrocknung, Wäschetrocknung

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Der Abriss einer Fabrik in Stuttgart-Wangen (ehem. Herma-Areal) ermöglichte ein neues innerstädtisches Wohnquartier. Das Energiekonzept zielt auf geringen Heizenergiebedarf und CO2-neutrale Energiegewinnung ab. Dazu wird eine Biomasseheizung für 50 Wohneinheiten im Contracting betrieben.

Anlage: Biomasseheizkessel mit 450 kW Wärmeleistung
Hauptbrennstoff: Holzpellets
Jährliche Einsparung in Heizöl-Äquivalent: 100.000 Liter

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Die Michaeliskirche sowie Nebengebäude mit Kindergarten und Sozialstation bekommen Wärme von einer Pelletheizung. Das Besondere am Heizungssystem: Ein Abgaswärmetauscher mit Naßwäsche minimiert die Staubemissionen und steigert die Effizienz.

Anlage: 2 Holzpellet-Heizkessel mit je 100 kW Wärmeleistung Abgaswärmetauscher mit Naßwäsche Pufferspeicher: 5.000 l
Brennstoff: Holzpellets

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„Wir hatten vorher eine Hackschnitzelheizung mit 200 kW. Als wir unseren Betrieb vergrößert haben, hat sich auch unser Leistungsbedarf erhöht."

Anlage: Holzhackschnitzelheizung mit 400 kW Wärmeleistung
Brennstoff: Hackschnitzel

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Andreas Huber verfolgt schon seit langem das Ziel seine Landwirtschaft und seine Gebäude energieautark mit Strom und Wärme zu versorgen. Daher investierte er 2016 in eine Holz-Kraft-Anlage. Mit ihr produziert er nun seinen eigenen Strom. Zudem speist er diesen ins Netz ein und erhält dafür eine Vergütung nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz. Die anfallende Wärme wird zum einen für die Gebäudebeheizung verwendet, zum anderen zur Hackschnitzeltrocknung.
 
Anlage: Holz-Kraft-Anlage „HKA 10“ (Hersteller)
Leistung: 9 kWel und 22 kWth

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„Bereits im ersten Winter konnten wir durch den Einsatz der Pelletheizung den Heizölverbrauch von 70.000 Liter auf 20.000 Liter reduzieren. Wenn man dann die Gesamtkosten des Projektes und die jährlichen Einsparungen beim Brennstoffverbrauch gegeneinander aufrechnet, kommen wir auf eine Amortisationszeit von etwa sechs Jahren. Daneben verbrennen die kleinen Presslinge CO2-neutral. Das heißt, dass wir durch die Investition in Erneuerbare Energien etwa 200 Tonnen CO2 einsparen können.”

Anlage: Holzpellet-Heizkessel mit 200 kW Wärmeleistung
Brennstoff: Holzpellets

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Das Technische Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern wird seit 2012 mit einer Holzpelletheizung beheizt. Der Jahresbedarf liegt bei etwa 60 Tonnen Holzpellets. Als Klimaschutzbeitrag werden damit jährlich rund 100 Tonnen CO2-Emissionen vermieden.

Anlage: Holzpellet-Heizkessel mit 200 kW Wärmeleistung
Brennstoff: Holzpellets

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Mit der modernen Heizungsanlage spart der Landkreis jährlich Heizkosten in Höhe von etwa 53.000 EUR. Die Hackschnitzel liefert die lokale Waldbesitzervereinigung bei einem Jahresverbrauch von ca. 1.500 Raummeter.

Anlage: 2 Biomasseheizkessel á 320 kW Wärmeleistung, mit einem Pufferspeicher (20.000 l)
Brennstoff: Hackschnitzel

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Im Bioenergiedorf St. Peter werden 300 % des benötigten Strombedarfs aus regenerativen Energiequellen gedeckt. Den Ökostrom produzieren 6 Windkraftanlagen, verschiedene Photovoltaikdächer und ein Holzvergaser-BHKW. Etwa 85 Prozent der benötigten Wärme stammt aus regional bereitgestellter Biomasse. In einem Biomasse-Heizkraftwerk wird mit einer Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) Strom und Wärme aus Holzpellets produziert. Weitere Wärmequellen sind Hackschnitzelrostfeuerungen. Die Wärme wird über ein 12,1 km langes Fernwärmenetz an die 240 versorgten Gebäude verteilt. Die Fernwärmeversorgung ist genossenschaftlich organisiert im Besitz der Wärmeabnehmer und Landwirte.

Biomasseheizkraftwerk:
Holzpellets-Holzvergaser/Holzgas-BHKW
180 kW elektrische Leistung / 270 kW thermische Leistung,
Hackschnitzelrostfeuerungen mit 1.600 kW und 1.000 kW thermischer Leistung
Pufferspeicher mit 48.000 Liter Warmwasservorrat.

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